Heilige Kühe - Zebus bzw. Buckelrinder. Überall und immer soooo phlegmatisch. Weil sie genau wissen, daß man ihnen ausweicht, selbst die Busse, die ja sonst an oberster Stelle in der Verkehrsrangordnung stehen.
Dieser Bulle reicht mir gerade zur Hüfte. Mutationen an Kühen sahen wir zuhauf. Kurze Beine, ein aus dem Buckel hängender Zipfel (bei diesem hier auch) oder gar ein fünftes Bein, seltsame Verformungen...
Die Ruhe weg. Es scheint, als fühlten sich die Tierchen mitten auf der belebten Straße am wohlsten.
Wenn wir auch Tiere im erbärmlichsten Zustand sahen, halbtot, halbverhungert, verstümmelt, mit Gebärmuttervorfall, mit Geschwüren, mit anderen Entsetzlichkeiten, um die sich niemand kümmert - das Leben triumphiert.
Die Kleinen setzten ihrer Mutter ganz schön zu.
Die Hündin von der Traurigen Gestalt. Aber viele sahen erbärmlicher aus als sie. Ja, Dohlen scheinen auf der ganzen Welt vorzukommen.
Tempeläffchen. Sie springen überall da rum, wo buddhistische Tempel stehen. Mindestens.
Vater Affe. Ein imposanter Typ mit Geschwür am Hals.
Nachwuchs. Unglaublich, wie ausdrucksstark ihre Gesichtszüge sind!
Geckos setzen die Schwerkraft außer Kraft. Dieser hängt gerade an der Wand, dicht unter der Decke.
Minigecko. Die Streichhölzer hat Thomas aus Deutschland mitgebracht. Dieser Winzling hatte sogar schon seinen Schwanz eingebüßt. Aber der ist inzwischen bestimmt wieder nachgewachsen.
Das allereinzige Tier, vor dem ich einen Ekel habe: Kakerlake. Diese Monster sind aus Amiland eingeschleppt worden, soweit ich weiß. Sie sind riesig, können fliegen (!!! wie schrecklich!!!!) und bestehen zum überwiegenden Teil aus Fett. Das Feuerzeug im Vordergrund als Größenvergleich. Bäh, mich schüttelt's!
Mistkäfer beim Entsorgen meines... ähm... Ihr wißt schon. Die Viecher scheinen zu lauern. Kaum war ich fertig, kamen sie angerannt und kugelten den Kram davon. So habe ich es damals auch in Israel erlebt.