Unser Bus. In einer schwindelerregenden Fahrt brachte er uns an die nepalesisch-indische Grenze nach Birganj.
Mein erster Eindruck von Indien? Chaos. Einfach nur Lärm, Dreck und Chaos. Und in diesem Grenzstädtchen waren sie eigentlich nur dabei, zu versuchen uns zu betrügen, in allem und überall...
Die ehemalige britische Kolonie hat Linksverkehr. Blick aus einem Taxi.
Solche bunten LKWs fahren überall in Nepal und Indien herum.
Der Baripada Busbahnhof...
...ein Durcheinander von Bussen, Passagieren, Kühen, Hunden, Fahrern, Bettlern, Verkäufern, Lasten und Waren... Aber spannend und entspannt.
Rikschas. Links die klassischen Fahrradrikschas, rechts eine Motorrikscha. So ein Dreirad fuhr mein Opa ganz früher... Wir haben uns lange geziert, in eine Fahrradrikscha zu steigen: Einen anderen Menschen sich abmühen lassen, um uns zu ziehen??? Aber man gewöhnt sich an alles, und der Rikschafahrer lebt davon.
Buddhistischer Straßenaltar neben einem kleinen Restaurant, das exzellente Süßigkeiten, nämlich Gulab Jamun, feilbot, von denen ich jeden Tag, den wir in Colcata verbrachten, eine andere Sorte kostete.
Als ich diesen Baum sah, fiel mir die Kinnlade runter: Banyan. Eine Feigenart, und er bildet Luftwurzeln, die wie Stämme hinunter wachsen, daß es aussieht wie ein Wald. Doch man hebt den Blick und stellt fest, daß die "Stämme" oben alle in einen waagerechten Ast münden. Der Hauptstamm dieses Baumes im Botanischen Garten von Colcata ist schon vor Jahren vom Blitz erschlagen worden. Der Baum steht als Wald auf seinen Luftwurzel-Stämmen. Unglaublich!